Welche Elektroden sind die besten? Eisen ist eine gute Wahl

Die Elektrolyse - entdeckt im Jahr 1832

Elektrolyse ist das Zersetzen einer stromleitenden Flüssigkeit (Elektrolyt), zum Beispiel Wasser (H2O), beim Anlegen einer Spannung. Die Moleküle der Salze, Säuren oder Laugen zerfallen im Wasser in elektrisch geladene Teilchen (Ionen). In den Elektrolyten sind die Ionen die Träger der elektrischen Ladung. Ein Elektrolyt ist ein üblicherweise flüssiger Stoff, der beim Anlegen einer Spannung unter dem Einfluss des dabei entstehenden elektrischen Feldes elektrischen Strom leitet, wobei seine elektrische Leitfähigkeit und der Ladungstransport durch die gerichtete Bewegung von Ionen bewirkt wird.

Ein wichtigstes Utensil bei er Elektrolyse sind die Spulen
Die Elektrolyse von Wasser zerlegt dieses in die Elemente Sauerstoff und Wasserstoff. Will man bevorzugt Wasserstoff und Sauerstoff herstellen, ist für das Elektroden-Material Eisen wohl eine gute Wahl. Nach wie vor! Das Chlor entweicht dann nicht, sondern bleibt als Eisenchlorid im Wasser. Will man Chlor herstellen, nimmt man Grafit. Eisen oxidiert. Auch andere Metalle wie Zink, Chrom, Aluminium oder Nickel, die teilweise unedler als Eisen sind, oxidieren.Die obersten Atomlagen oxidieren, aber zu einer kaum sichtbaren Oxidschicht, die das darunterliegende Metall vor weiterer Reaktion mit Sauerstoff abschirmen.

Pflegehinweise für die Spulen
Die Konverter generieren während der Elektrolyse eine Wasserverfärbung und ggf. geringfügig Schaum. Elektrochemische Effekte begünstigen noch die Oxidation. Die Spulen müssen nach der Benutzung gereinigt und desinfiziert werden. Zunächst säubern Sie die Spule unter fließendem, warmem Wasser, ggf. zusätzlich in einer Seifenlauge. Danach desinfizieren Sie die Spule mit einem handelsüblichen Desinfektionsmittel. Sie können auch Wasser mit 10%ge Essigsäure nutzen, bewegen hierin die Spule kräftig hin und her und säubern sie mit einer Bürste. Alternativ können Sie handesübliche Ultraschall-Reinigungsgeräte nutzen. Zum Schluss schütteln Sie das Wasser gut ab und lassen die Spule trocknen. Bei mangelnder Sorgfalt halten nicht nur die Spulen lange genug, sondern auch der Adapter wird überfordert, versagt. Eine Spule hält normal 25 - 50 Anwendungen, abhängig auch von der Wasserqualität, Wasserhärte, vom Kalkgehalt. Ist die Spule verbraucht, schaltet sich das Gerät automatisch aus. Sie müssen eine neue Spule einsetzen.

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